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Willkommen beim Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)

Das IÖW ist ein führendes wissenschaftliches Institut auf dem Gebiet der praxisorientierten Nachhaltigkeitsforschung. Wir erarbeiten Strategien und Handlungsansätze für ein zukunftsfähiges Wirtschaften – für eine Ökonomie, die ein gutes Leben ermöglicht und die natürlichen Grundlagen erhält. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unsere Forschungsarbeiten.

Das IÖW: Forschen für nachhaltiges Wirtschaften... > weiterlesen

Aktuelle Meldungen

Die verschärften Klimaziele des Landes Berlin erfordern, dass das Heizen von Gebäuden in der Hauptstadt in den nächsten Jahren deutlich weniger Treibhausgase verursacht. Dafür müssen sowohl Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien umgestellt als auch die Gebäude ambitioniert energetisch saniert werden. Wegen der angespannten Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt, der ganz überwiegend ein Mietmarkt ist, sind die Kosten der energetischen Sanierungen brisant. Zwei neue Studien unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigen nun, dass Sanierungen häufig sozialverträglich möglich sind, aber für Vermietende weder attraktiv noch verpflichtend. Deshalb muss sowohl der Bund als auch das Land Berlin nun die Rahmenbedingungen ändern. > mehr Informationen

 

Seit dem Jahr 2015 gibt das Pariser Klimaabkommen die Marschroute beim Klimaschutz vor. Um möglichst das 1,5°-Ziel zu erreichen oder mindestens deutlich unterhalb von 2° zu bleiben, müssen nicht nur der Bund, sondern auch alle Länder und Kommunen ihre Klimaschutzziele deutlich verschärfen. In der neuen Studie „Berlin Paris-konform machen“ im Auftrag des Senats von Berlin zeigt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung gemeinsam mit Partnern, dass das Land Berlin noch nicht auf dem Zielpfad ist. Daher empfiehlt die Studie dem Land, in den fünf Sektoren Energieversorgung, Gebäude, Verkehr, Wirtschaft und Konsum nun zusätzliche und verschärfte Maßnahmen für die Klimaneutralität verbindlich festzusetzen. > mehr Informationen

 

Der Berliner Klimaschutzrat hat sein neues Positionspapier „Resilienz im Fokus. Klimapolitik in Zeiten des Klimawandels“ am 10. September 2021 der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, übergeben. „Der Handlungsdruck ist hoch. Extremwetterereignisse nehmen spürbar zu – auch in Berlin. Starkniederschläge, Sturzfluten, Hitzewellen, aber auch die Veränderung der Artenzusammensetzung haben Auswirkungen auf unterschiedliche urbane Funktionen, Infrastrukturen und Dienstleistungen. Um diese Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können, braucht es eine zielgerichtete und ausgewogene Klimaschutz- und Klimaanpassungspolitik“, sagte Prof. Dr. Bernd Hirschl, Sprecher des Klimaschutzrates, der am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin sowie an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg tätig ist. > mehr Informationen

 

Dass Umwelt- und Klimaschutz sowie soziale Gerechtigkeit zwei Seiten einer Medaille sind und nur gemeinsam vorangebracht werden können, wird immer deutlicher. Um die nötigen substanziellen Schritte einzuläuten, brauche es neue institutionelle Strukturen, die die ressortübergreifende Zusammenarbeit insbesondere zwischen den Ressorts Umwelt und Soziales festigen, empfehlen das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Open Society Foundations in einem heute veröffentlichten Politikbriefing. Sie raten der Politik, das Klimakabinett in ein umfassendes Transformationskabinett weiterzuentwickeln, das sich von wissenschaftlich begleiteten Bürgerräten und Kommissionen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen beraten lässt. Gewerkschaften, Sozial-, Wohlfahrts- und Umweltverbände sollten zudem übergreifende Verständigungsprozesse auf den Weg bringen. So könne die Just Transition – ein sozial gerechter ökologischer Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft – gelingen.  > mehr Informationen

 
Deckblatt Ökologisches Wirtschaften 3: Utopisieren. Zukunftsfähige Ökonomien denken und verwirklichen. Foto von Seifenblasen im Himmel.

Im Bundestagswahlkampf werden viele Narrative der Stabilität und Kontinuität bemüht, anstatt Zukunft radikal neu zu denken. Doch genau das brauchen wir jetzt: Angesichts der sozialen, ökologischen, demokratischen und ökonomischen Krisen unserer Zeit ist es naiv, keine grundlegenden Änderungen zu fordern, kritisieren Jana Gebauer und Philipp P. Thapa in der neuen Ausgabe von „Ökologisches Wirtschaften“. Wir brauchen mehr Utopien – mutige Gesellschaftsvisionen, die im Hier und Jetzt mitmischen wollen. Doch noch werden Ideen, die manchem unbequem erscheinen, schnell als „utopisch“ im Sinne von unrealistisch abgetan. Die Beiträge im Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe Ökologisches Wirtschaften laden Sie dazu ein, Ihren Sinn fürs Utopische zu schärfen. > mehr Informationen

 
Windräder im ländlichen Raum

Ob Deutschland es schafft klimaneutral zu werden, hängt maßgeblich davon ab, ob die Bevölkerung hinter der Energiewende steht. Ein kritischer Erfolgsfaktor ist dabei mittlerweile die Akzeptanz vor Ort. Damit es gelingt, auch weiterhin dezentral erneuerbare Energien wie Windräder oder Solarstromanlagen zu bauen, empfehlen Energiewendeexperten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), den Standortkommunen und den von den Anlagen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern – stärker als dies gegenwärtig der Fall ist – eine finanzielle Beteiligung an erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Im Erneuerbaren-Energien-Gesetz hat der Gesetzgeber zwar erste Schritte in diese Richtung unternommen, diese reichten allerdings bislang nicht aus, schreiben die IÖW-Wissenschaftler Bernd Hirschl und Steven Salecki in der Zeitschrift für Neues Energierecht.  > mehr Informationen

 

Klimakrise, Menschenrechte in der Lieferkette, Plastik in den Weltmeeren, Bilanz- und Steuerskandale – der Wirtschaft kommt eine immer größere gesellschaftliche Verantwortung zu. Unternehmen sind gefordert, Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen, damit die Öffentlichkeit beurteilen kann, ob sie sich wirklich auf einem Weg in Richtung Nachhaltigkeit befinden. Wie gut werden diese Berichte den Ansprüchen gerecht? Das bewerten das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Unternehmensvereinigung Future in einem regelmäßigen Ranking der Nachhaltigkeitsberichte. Für das Ranking 2021 wurde ein aktualisiertes, erweitertes und verschärftes Kriterienset aufgesetzt, das nun zum Einsatz kommt. Parallel wird eine Untersuchung zu Corporate Digital Responsibility durchgeführt. > mehr Informationen

 

Video: Mut. Machen.

IÖW-Institutsbericht 2021

Die wissenschaftliche Zeitschrift zu sozial-ökologischen Wirtschaftsthemen

Über 1.500 Artikel im Open Access: Ökologisches Wirtschaften Online

Unsere Verantwortung

Uns ist es wichtig, als Institut möglichst nachhaltig zu sein. Wie gut uns das gelingt und wo wir noch besser werden wollen, lesen Sie hier. 

IÖW @ioew_de
17. September 2021

🌍#AlleFürsKlima: am 24. September schließen wir uns mit @S4F_BeBb dem Globalen #Klimastreik von #FridaysForFuture a… twitter.com/i/web/status/1…

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IÖW @ioew_de
17. September 2021

@AndreasThimm @elena_matera @SenUVKBerlin @berlinerzeitung Der Anteil des Verkehrssektors an den CO2-Emissionen ste… twitter.com/i/web/status/1…

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Das IÖW ist Partner im Ecornet, dem Netzwerk führender außeruniversitärer Institute der Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland.
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